Aktuell

Inside Out

16.07.2018
Perspektive Straßenraum

Mit dem Entwurf „Inside Out“ soll der, grundsätzlich als Blockstruktur angelegte, Duktus des Entwicklungsgebietes Kaditz-Mickten weiterentwickelt werden. Für das Wettbewerbsgebiet wird ein eindeutiger Blockrand vorgeschlagen, in welchem die erforderlichen Bauvolumen ausschließlich entlang der Erschließungsstraßen außen angeordnet werden.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1.Preis: 9. Sächsische Landesgartenschau Torgau

30.05.2018

Am 24/25.05.2018 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Realisierungswettbewerb und zeichnete unseren Entwurf mit dem ersten Preis aus.

Die Landesgartenschau Torgau steht unter dem Thema Natur - Mensch - Geschichte.
Die Natur prägt die Stadt Torgau und ihre Umgebung, sie gibt dem Gartenschaugelände den Rahmen. Der Mensch steht im Mittelpunkt, und mit der Landesgartenschau eröffnen sich neue Möglichkeiten des Miteinanders, der Aneignung neuer Flächen, und des bürgerschaftlichen Engagements. Die Geschichte ist in Torgau präsent wie in kaum einer anderen Stadt der Region, sie zieht Besucher an und bereichert das gesamte Projekt.
Die drei Themen sind räumlichen Schwerpunkten zugeordnet, jedoch gibt es keine eindeutige Trennung, denn alle Themen sind im gesamten Gartenschaugelände, und auch in der gesamten Stadt, immer stark miteinander verknüpft.
All dies gibt dem zukünftigen Gartenschaugelände bereits jetzt einen starken Charakter – bestimmt durch die Vegetation, die Lebensräume für Tiere und Pflanzen, den Bezug zur Elbe und zur Altstadt, die Geschichte von Renaissance bis Festungsbau. Mit dem Entwurf sollen diese Potentiale aufgegriffen und behutsam weiter entwickelt, sowie auf neue Weise nutzbar gemacht werden.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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Vertiefende Studie Grünzug Pleißenbach

30.04.2018

Lageplan Grünzug Pleißenbach

Der Vertiefenden Studie liegt die Städtebauliche Rahmenplanung Bahnhofsareal Chemnitz-Altendorf zu Grunde.
Das Bild der zwei sich verwebenden Landschaftselemente Bahntrasse und Bachlandschaft wird weiterentwickelt, so entsteht der neue Grünzug Pleißenbach mit ca. 9,6 ha Fläche.

9,6 ha

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1. Preis: Neue Mitte Altenplos

23.03.2018

Am 21.02.2018 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Realisierungswettbewerb und zeichnete unseren Entwurf mit dem ersten Preis aus.

Beurteilung durch das Preisgericht:
Die Arbeit Altenploser Höfe überzeugt durch eine sehr sensible und angemessene räumliche Konzeption. Die analytische Herangehensweise mit dem Fokus auf strukturalen Bindungen der Landschaftsräume und die morphologische Betrachtung des Gebietes bilden den übergeordneten Rahmen für den Entwurf. Der respektvolle Umgang mit der Morphologie des Dorfes, diese wird durch die angedachte räumliche Struktur weitergedacht und angereichert, sichert die vorhandenen Qualitäten und ist zugleich die Leitlinie für die übergeordnete räumliche Idee. Das Dorf wird wie selbstverständlich weitergebaut, die Typologie des Hofes neu interpretiert und die Zwischenräume mit unterschiedlicher Aneignungspotenz angeboten. Die Freilegung der historischen Wegebeziehungen im Bereich der alten Bahnstrecke bereichert die angedachte Siedlungsstruktur, schafft aber gleichzeitig Unklarheiten in der Wegeführung.

 

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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Beleuchtungsprobe - Burg Querfurt

10.02.2018

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1. PREIS - ERWEITERUNG DER GUSTAV-ADOLF-GEDENKSTÄTTE IN LÜTZEN

11.08.2017

Am 21.06.2017 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Realisierungswettbewerb und zeichnete unseren mit F29 Architekten aus Dresden erarbeiteten Entwurf mit dem ersten Preis aus.
 
Nach dem anschließendem VgV-Vergabeverfahren erhielten wir den Zuschlag zur Realisierung und freuen uns auf ein schönes Projekt, an einem spannenden Ort mit langer Geschichte und auf gute Zusammenarbeit.
 
Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1. Preis - Entwicklung ehemaliges VION-Gelände

03.03.2017

Am 16.02.2017 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Wettbewerb.
Unser Entwurf in Zusammenarbeit mit OCTAGON architekturkollektiv, Leipzig wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1. Preis - Schloßplatz Bad Rodach: Realisierungsteil Umbau Rückertschule und Jagdschloss

17.02.2017

Am 09.02.2017 tagte das Preisgericht zum Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb.
Der Realisierungsteil Umbau Rückertschule und Jagdschloss, in Zusammenarbeit mit Schoener und Panzer Architekten erhielt den ersten Preis.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

1. Preis - Neuordnung der Fischer-Brache in Mitwitz

15.02.2016

Vom 03. – 05. 12.2015  waren wir zur Planungswerkstatt im Oberfränkischen Mitwitz. Mit Überarbeitung des ersten Entwurfsansatzes im Dezember, wurde unser Beitrag mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Dazu das Preisgericht:
„Die Arbeit ist in allen Bereichen, räumlich und thematisch, sehr gut durchdacht. Sie nimmt Bezug auf die Besonderheiten des Ortes, greift diese auf und entwickelt sie mit einfachen, selbstverständlichen Mitteln weiter. Dabei entsteht ein eigenständiges neues Milieu von klarer Markanz.“

Der Beitrag auf competitionline

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2015

01.12.2015

Das Staatsministerium des Innern, die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen haben am 6. November in Dresden sechs Beiträgen im Wettbewerb um den von ihnen gemeinsam ausgelobten Staatspreis für Baukultur 2015 eine Anerkennung ausgesprochen.

Eine Anerkennung ging an das Projekt „Landschaftspark Oelsnitz“ von Station C23.
Die siebenköpfige unabhängige Jury unter Leitung des Frankfurter Architekten Prof. Michael Schumacher hat in diesem Jahr entschieden, keinen Staatspreis zu verleihen, sondern stattdessen die besten Beiträge mit einer Anerkennung auszuzeichnen. Diese setzten sich gegen 46 Mitbewerber durch. Die Auslobung des Preises, der alle zwei Jahre verliehen wird, stand unter dem Motto „Baukunst schafft Orte der Begegnung“. 

Jurybegründung
In Vorbereitung der Sächsischen Landesgartenschau 2015 wurde aus dem brachgefallenen und verwahrlosten Gelände des ehemaligen Verladebahnhofs von Oelsnitz ein »Bürger- und Familienpark« gestaltet. Beispielhaft ist der subtile Umgang mit den Überresten der Industrie- und Bahngeschichte des Ortes, der in hohem Maße identifikationsstiftende Qualität entfaltet, sowie das wenig pflegeintensive Vegetationskonzept, das eine nachhaltige Bewirtschaftung ermöglicht. Der Landschaftspark schafft in der städtebaulich sehr weiträumigen Siedlungsstruktur von Oelsnitz eine neue »Grüne Mitte«, die eine Fülle generationsübergreifender Freizeitangebote und Aufenthaltsbereiche bietet, die sich wie selbstverständlich in die vorhandene Landschaftssituation einfügen. Die minimierten architektonischen Eingriffe zeugen von einer durchgängig hohen Gestaltqualität und spiegeln in ihrem Materialkonzept die Bergbaugeschichte des Ortes in anschaulicher Weise. 

http://www.bauen-wohnen.sachsen.de/baukultur.html 
AK Sachsen Sächsischer Staatspreis 2015 
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