Aktuell

1. Preis: Neue Mitte Altenplos

23.03.2018
Beurteilung durch das Preisgericht

Die Arbeit Altenploser Höfe überzeugt durch eine sehr sensible und angemessene räumliche Konzeption. Die analytische Herangehensweise mit dem Fokus auf strukturalen Bindungen der Landschaftsräume und die morphologische Betrachtung des Gebietes bilden den übergeordneten Rahmen für den Entwurf. Der respektvolle Umgang mit der Morphologie des Dorfes, diese wird durch die angedachte räumliche Struktur weitergedacht und angereichert, sichert die vorhandenen Qualitäten und ist zugleich die Leitlinie für die übergeordnete räumliche Idee. Das Dorf wird wie selbstverständlich weitergebaut, die Typologie des Hofes neu interpretiert und die Zwischenräume mit unterschiedlicher Aneignungspotenz angeboten. Die Freilegung der historischen Wegebeziehungen im Bereich der alten Bahnstrecke bereichert die angedachte Siedlungsstruktur, schafft aber gleichzeitig Unklarheiten in der Wegeführung.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1. PREIS - ERWEITERUNG DER GUSTAV-ADOLF-GEDENKSTÄTTE IN LÜTZEN

11.08.2017

Am 21.06.2017 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Realisierungswettbewerb und zeichnete unseren mit F29 Architekten aus Dresden erarbeiteten Entwurf mit dem ersten Preis aus.
 
Nach dem anschließendem VgV-Vergabeverfahren erhielten wir den Zuschlag zur Realisierung und freuen uns auf ein schönes Projekt, an einem spannenden Ort mit langer Geschichte und auf gute Zusammenarbeit.
 
Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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Engere Wahl: Neubau eines Laborgebäudes Beuth Hochschule für Technik Berlin – WAL

04.08.2017

Am 03.08.2017 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Wettbewerb.
Unser Entwurf in Zusammenarbeit mit HHP Architekten GmbH, Leipzig gelangte bis in die Engere Wahl.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1. Preis - Entwicklung ehemaliges VION-Gelände

03.03.2017

Am 16.02.2017 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Wettbewerb.
Unser Entwurf in Zusammenarbeit mit OCTAGON architekturkollektiv, Leipzig wurde mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

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1. Preis - Schloßplatz Bad Rodach: Realisierungsteil Umbau Rückertschule und Jagdschloss

17.02.2017

Am 09.02.2017 tagte das Preisgericht zum Nichtoffener Ideen- und Realisierungswettbewerb.
Der Realisierungsteil Umbau Rückertschule und Jagdschloss, in Zusammenarbeit mit Schoener und Panzer Architekten erhielt den ersten Preis.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

2. Preis - Burg Botzlar

25.05.2016

Am 24.05.2016 tagte das Preisgericht zum nichtoffenen Wettbewerb.
Unser Entwurf in Zusammenarbeit mit heine | reichold architekten, Lichtenstein bekam einen von zwei zweiten Preisen. (Ein Erster wurde nicht vergeben.)

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

1. Preis - Neuordnung der Fischer-Brache in Mitwitz

15.02.2016

Vom 03. – 05. 12.2015  waren wir zur Planungswerkstatt im Oberfränkischen Mitwitz. Mit Überarbeitung des ersten Entwurfsansatzes im Dezember, wurde unser Beitrag mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Dazu das Preisgericht:
„Die Arbeit ist in allen Bereichen, räumlich und thematisch, sehr gut durchdacht. Sie nimmt Bezug auf die Besonderheiten des Ortes, greift diese auf und entwickelt sie mit einfachen, selbstverständlichen Mitteln weiter. Dabei entsteht ein eigenständiges neues Milieu von klarer Markanz.“

Der Beitrag auf competitionline

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2015

01.12.2015

Das Staatsministerium des Innern, die Architektenkammer Sachsen und die Ingenieurkammer Sachsen haben am 6. November in Dresden sechs Beiträgen im Wettbewerb um den von ihnen gemeinsam ausgelobten Staatspreis für Baukultur 2015 eine Anerkennung ausgesprochen.

Eine Anerkennung ging an das Projekt „Landschaftspark Oelsnitz“ von Station C23.
Die siebenköpfige unabhängige Jury unter Leitung des Frankfurter Architekten Prof. Michael Schumacher hat in diesem Jahr entschieden, keinen Staatspreis zu verleihen, sondern stattdessen die besten Beiträge mit einer Anerkennung auszuzeichnen. Diese setzten sich gegen 46 Mitbewerber durch. Die Auslobung des Preises, der alle zwei Jahre verliehen wird, stand unter dem Motto „Baukunst schafft Orte der Begegnung“. 

Jurybegründung
In Vorbereitung der Sächsischen Landesgartenschau 2015 wurde aus dem brachgefallenen und verwahrlosten Gelände des ehemaligen Verladebahnhofs von Oelsnitz ein »Bürger- und Familienpark« gestaltet. Beispielhaft ist der subtile Umgang mit den Überresten der Industrie- und Bahngeschichte des Ortes, der in hohem Maße identifikationsstiftende Qualität entfaltet, sowie das wenig pflegeintensive Vegetationskonzept, das eine nachhaltige Bewirtschaftung ermöglicht. Der Landschaftspark schafft in der städtebaulich sehr weiträumigen Siedlungsstruktur von Oelsnitz eine neue »Grüne Mitte«, die eine Fülle generationsübergreifender Freizeitangebote und Aufenthaltsbereiche bietet, die sich wie selbstverständlich in die vorhandene Landschaftssituation einfügen. Die minimierten architektonischen Eingriffe zeugen von einer durchgängig hohen Gestaltqualität und spiegeln in ihrem Materialkonzept die Bergbaugeschichte des Ortes in anschaulicher Weise. 

http://www.bauen-wohnen.sachsen.de/baukultur.html 
AK Sachsen Sächsischer Staatspreis 2015 
competionline

4. Preis - Wettbewerb 8. Sächsische Landesgartenschau 2019 in Frankenberg/Sa.

26.11.2015

Am 19. und 20. November 2015 tagte das Preisgericht zum Wettbewerb 8. Sächsische Landesgartenschau 2019 in Frankenberg/Sa.
Wir freuen uns, dass unser eingereichter Entwurf unter den insgesamt 19 eingereichten Arbeiten mit einem 4. Preis ausgezeichnet wurde.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

3. Preis - Wettbewerb Neugestaltung Ortsmitte Nordrach

16.07.2015

Am 26.06.2015 tagte das Preisgericht zum eingeladenen Realisierungswettbewerb.
Unser Entwurf in Zusammenarbeit mit scherzer architekten wurde mit dem 3. Preis ausgezeichnet.

Ein gedanklicher Rahmen fasst die Ortsmitte und bindet alle wichtigen Gebäude und Freiräume an.
Das Preisgericht sieht die Stärke der Arbeit in ihren Übergängen und Schnittstellen und der Ausgestaltung des Kirchenumfeldes, welche als wohltuend und selbstverständlich bezeichnet wird.

Das Wettbewerbsergebnis bei competitionline.

Anerkennung - Neugestaltung Theresienstraße und Ludwigstraße Ingolstadt

10.07.2015

Am 09.07.2015 tagte das Preisgericht zum offenen zweistufigen Planungswettbewerb.

Unser Entwurf  „to see, or not to see…“ wurde mit einer Anerkennung ausgezeichnet.

Die Beurteilung durch das Preisgericht sieht die einheitliche Materialverwendung des Natursteinbelags, welche Zusammengehörigkeit und Identität schafft, als besondere konzeptionelle Stärke der Arbeit. Der theoretische Ansatz des zentralen Ausstattungselementes „Goldenes Band“, welches unterschiedliche Funktionen übernimmt, wird als originell bezeichnet.